Atomkrieg aus Versehen – Was kann ich tun?

Allgemeine Hinweise

Jede Atommacht kann Ausgangspunkt für einen Atomkrieg, auch einen Atomkrieg aus Versehen sein, mit globalen Auswirkungen für die gesamte Erde, z.B. durch einen „nuklearen Winter“.  Deshalb reicht es nicht, nur an die eigene Regierung zu appellieren. Um das Risiko zu senken, wird eine breite internationale Bewegung nötig sein, mit der auf das Problem hingewiesen wird und Maßnahmen zur Reduzierung des Atomkriegsrisikos gefordert werden.

Zitat von Michael Gorbatschow (aus seinem Buch: Kommt endlich zur Vernunft – Nie wieder Krieg! Benevento Publishing, 2017, Seite 12): „Meinen Appell zum Handeln richte ich nicht nur an die Staatsführungen, sondern auch an die Zivilgesellschaft. Bei der Beendigung des Kalten Krieges hat die Öffentlichkeit eine enorme Rolle gespielt. Ich erinnere mich gut an die lautstarke Stimme der Friedensbewegung gegen Krieg und Atomwaffen in den 1980er Jahren. Diese Stimme wurde gehört.“

Konkrete Unterstützungsmaßnahmen

 Internetlink

Jede Person (unbekannt oder prominent), jedes Unternehmen (groß oder klein), jede Institution, jeder Verein kann mitmachen und auf der eigenen Homepage auf das Atomkriegsrisiko hinweisen.

Dies könnte z.B. erfolgen durch:

Beispiel-Seiten mit solchen Unterstützungslinks:

Die Seite  www.atomwaffen-out.de  enthält unten weitere Hinweise für mögliche Unterstützungslinks.

Wenn Sie einen Link auf unsere Seiten setzen, würden wir uns über eine Information hierüber freuen, z.B. an mail@akav.de. Wir können Sie, bzw. Ihr Unternehmen dann auch gerne unter „Unterstützer“ nennen.

Soziale Netzwerke

In Sozialen Netzwerken kann auf Informationen zum Atomkriegsrisiko (Internetlinks) hingewiesen werden (z.B. „teilen“).

Kontakt zu prominenten Persönlichkeiten

Eine Unterstützung durch prominente Persönlichkeiten (z.B. Politiker, Musiker, Schauspieler, Sportler) hätte eine besonders große Wirkung, insbesondere wenn diese von ihren Internet-Seiten Hinweise auf unsere Seiten setzen würden oder wenn wir sie bei „Unterstützer“ nennen könnten. Vielleicht können Sie einen solchen Kontakt herstellen?

Kirchen

Die großen Weltkirchen könnten zusammenarbeiten, gemeinsame Positionen zu Atomwaffen erarbeiten und diese nach außen vertreten.

Konzerne

Große internationale Konzerne könnten zum Atomkriegsrisiko Stellung nehmen und von den Regierungen fordern, diese Risiken zu senken, vergleichbar mit dieser Aktion: https://www.tagesschau.de/ausland/waffen-usa-konzerne-101.html

Eindeutige Positionen von Unternehmen zu Atomkriegsrisiken würden dem Ansehen dieser Unternehmen vermutlich eher nutzen als schaden.

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